Stipendium eingeworben – DFG-Antrag geplant

Seit August fördert mich die Universität Erfurt mit einem speziellen Vollzeit-Stipendium und einem zusätzlichen Forschungsbudget. Dieses Stipendium verschafft mir einerseits die nötige Freiheit, mich auf mein Promotionsprojekt zu konzentrieren. Gleichzeitig habe ich mich aber auch verpflichtet, externe Projektmittel einzuwerben.

Stipendium zur Initialisierung eines DFG-Projektes

Während der bis zu einjährigen Laufzeit des Stipendiums erarbeite ich gemeinsam mit den beiden Betreuern meines Promotionsprojektes, den Professoren Oliver Kessler von der Universität Erfurt und Helge Peukert von der Universität Siegen, einen Antrag auf Finanzierung eines dreijährigen Forschungsprojektes durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). In diesem Rahmen ist auch eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle am Erfurter Lehrstuhl für Internationale Beziehungen vorgesehen.

Das geplante DFG-Projekt trägt den vorläufigen Arbeitstitel »Staatsgeld vs. Privatgeld: Debatten über alternative Finanzsystemarchitekturen und ihre Auswirkungen am Beispiel von Island«. Das Vorhaben unterstützt nicht nur die interdisziplinären Profilierungsbemühungen der Staatswissenschaftlichen Fakultät, sondern auch die Strategie meiner Universität, im harten Wettbewerb um zusätzliche Drittmittelprojekte an Renommee zu gewinnen.

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